Aktualisiert: 28. Jan 2019


Hierzu zähle ich die Atemtherapie und Atem-Leibarbeit nach Dürckheim sowie die Craniosacraltherapie.  In der Hektik der modernen Welt können Reizüberflutung und Leistungsdruck oft zu Stress, Mangel an Lebensfreude oder Erschöpfung führen. Der Bezug zu sich selbst geht verloren und in der Folge kann es zu Schmerzen oder Krankheit kommen. Beiden Methoden gemeinsam ist, dass sie unter Einbezug des vegetativen Nervensystems in eine tiefe Entspannung führen und so zur Regeneration des Körpers beitragen. Verspannungen und Blockaden können gelöst werden und es gibt wieder Weite zum Atmen und Wohlfühlen.


Der Atem reagiert auf alles, was uns innerlich und äusserlich bewegt. Ein freier Atem fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers indem Spannungen gelöst werden und verhilft zu einem im Körper begründeten Selbstvertrauen. Ziel ist das Erfahren des ureigenen Atemrhythmus als Quelle der Kraft und das Lösen und Wiederbeleben blockierter Körperbereiche. Es entsteht mehr Raum – Lebensraum. Anwendung findet die Atemtherapie nebst Atemstörungen auch bei Burn Out, bei funktionellen Störungen des Verdauungs-, Herz- und Kreislaufsystems, bei Erschöpfungs- und Spannungszuständen, Migräne, Depressionen und Ängsten, bei Haltungsfehlformen und psychosomatischen Störungen. Die Atemarbeit fördert das eigene Wohlbefinden und kann ein Weg der Selbsterfahrung sein.


Rein logisches Denken verschafft uns keine Erkenntnis über die wirkliche Welt. Alle Erkenntnis der Wirklichkeit beginnt mit der Erfahrung und endet mit ihr - alle Aussagen, zu denen man auf rein logischem Wege kommt, sind, was Realität angeht, vollkommen leer. (Albert Einstein)



Der Weg ist das Ziel - Konfuzius